Klassische Heilpraktiken

THERAPIE

Entgiftung und Ausleitung

 

Bei den meisten Erkrankungen zeigt sich ein gestörtes bzw. belastetes Milieu.

Eine Milieusanierung, in Form einer  entgiftenden und ausleitenden Therapie, ist deshalb einer der wichtigsten Basistherapien des Heilpraktikers.

 

Von großer Bedeutung kann eine entgiftende, ausleitende Therapie z.B. bei:

 

Eine das Milieu sanierende Therapie wird individuell für den Patienten zusammengestellt und i.d.R. mit anderen Therapien kombiniert und abgestimmt.

 

Ausleitende Verfahren sind u.a.:

 

 

 

Naturheilpraxis

Steffen Ulbrich

                 

                     

Dipl. Biologe

Heilpraktiker

Bioresonanztherapie

 

Grundlagenforschungen weisen darauf hin, dass es im Körper elektromagnetische Schwingungen gibt, die den biochemischen Vorgängen übergeordnet sind und die diese steuern. Fehlerhafte Schwingungsmuster bedingen krankhafte Prozesse und lösen dadurch Krankheiten aus. In diesem Fall spricht man von gestörten feinstofflichen Informationsübertragungen.

Bei der Bioresonanztherapie werden körpereigene Schwingungen mit speziellen Elektroden aufgezeichnet und hieraus Informationen über den Zustand des Körpers und seiner Organe gewonnen. Die Bioresonanztherapie hat eine Aktivierung der körpereigenen Reaktions- und Regulationskräfte zur Folge. Dadurch ist eine Auflösung störender, krankmachender Schwingungsmuster möglich.

Gleichzeitig bedeutet dieser Ansatz, dass jede Krankheit Ihr eigenes „disharmonisches“ Schwingungsmuster hat, welches durch eine entsprechende Schwingungsübertragung in ein „harmonisches“ gesundes Schwingungsmuster zurückgeführt werden kann. Durch diese bioenergetische Therapie können deshalb sehr viele Krankheitsbilder behandelt werden.

In meiner Praxis wird die Bioresonanztherapie ausschließlich zusammen mit dem Verfahren der Elektroakupunktur nach Voll angewendet. Diese Vorgehensweise ermöglicht es die passenden Schwingungsmuster zu identifizieren und auszutesten.

Typische Indikationsgebiete für die Bioresonanztherapie sind u.a.:

 

Elektroakupunktur n. Voll (EAV)

 

Die EAV ist eine eigenständige Methode, die im täglichen Gebrauch nur entfernt an die traditionell chinesische Akupunktur erinnert.

Um nicht von dem irritierenden Begriff „Akupunktur" missgeleitet zu werden, führte man vor einiger Zeit die Bezeichnung "bioelektrische Funktionsdiagnostik" ein. Die EAV arbeitet also ohne Nadeln! Sie bedient sich der aus der Akupunktur bekannten Meridiane, welche sich über den ganzen Körper erstrecken. Anhand von Widerstandsmessungen, in bestimmten Akupunkturpunkten sowie von Dr. Voll zusätzlich definierten Punkten, können mittels der EAV Rückschlüsse auf den gesundheitlichen Zustand des Patienten gezogen werden.

Neben den diagnostischen Aussagen kann mittels der EAV ein sogenannter „Medikamententest“ durchgeführt werden. Dieser Test ermöglicht es genau festzustellen mit welchen Präparaten (Nosoden, Homöopathika, Organpräparate) ein Messwert an einem bestimmten Punkt ausgeglichen werden kann.  Da die einzelnen Meßpunkte (i.d.R. 120 Punkte) bestimmten Organen und Geweben zugeordnet werden können ist somit eine zielgerichtete Therapie möglich.

 

Zusammengefasst ist die EAV eine Hinweisdiagnostik, die sehr gut geeignet ist, Störungen, Fehlfunktionen oder Erkrankungen vorzubeugen bzw. diese zu erkennen. Sie ermöglicht Aussagen über die individuelle Verträglichkeit von Substanzen und Stoffen und kann Hinweise zu Therapieblockaden und Herdgeschehen geben.

 

Indikationen sind u.a. :

 

 

 

 

 

 

Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen:

 

Die EAV ist gut verträglich und hat bei sachgerechter Anwendung i. d. R. keine Nebenwirkungen. Bei schweren psychischen Erkrankungen (z. B. Psychosen) sollte die EAV nicht angewandt werden. Auch das Tragen eines Herzschrittmachers gilt als Kontraindikation.

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